Tierkommunikation & Spirituelle Lebensberatung

Die Impfsituation

Es sei hier zur allgemeinen Problematik des Impfens ausgeführt. Sie wird allgemein unterschätzt, weil die Ärzte aus wirtschaftlichem Eigeninteresse oder Unwissenheit heute alles impfen, 'was sich bewegt'.
So bekommt unverantwortlicherweise schon das Kleinstkind seine angeblichen 'Schutzimpfungen' gegen alles und jedes ebenso, wie der alte Mensch seine jährliche Grippeschutzimpfung.
Nicht mal, ob beide Impfgruppen überhaupt so weit gesund sind, um bei ihnen Impfungen verantworten zu können - obwohl angeblich selbstverständlich, da Impfvoraussetzung! - wird dabei immer geprüft oder beachtet. Mir sind genügend Fälle bekannt, wo das rotzelnde Kleinstkind seine Mehrfachimpfung ebenso reingedrückt bekam, wie der kränkelnde Senior.
Tatsächlich wird damit aber in unverantwortlicher Weise das Geschäft mit der Gesundheit der Geimpften gemacht.


Zur üblichen Ausgangslage und Umgebung des Impflings

Es wird immer übersehen, dass in unserem Kulturkreis, mit seinem hohen wirtschaftlichen Lebensstandard, das Kleinkind jedenfalls in den ersten Jahren einen sehr behüteteten Alltag hat. Der Säugling wird noch gehegt und gepflegt, liegt auf der Decke, im Bettchen und nach dem Willen aller darf nichts an ihn heran, das ihn irgendwie krank machen könnte.
Schmutz und Krankheitserreger werden ihm damit weitestgehend fern gehalten! Das kindliche Abwehrsystem reift behutsam, indem das Kind erst allmählich die Keime und Erreger der direkten Umwelt über Spielzeug oder direkten Bodenkontakt in den Mund bringt und so dem körpereigene Abwehrsystem zu dessen Entwicklung zur Verfügung stellt.
Einziger Ansteckungsherd ist vielleicht der erkältete Erwachsene oder das Geschwister, das irgendwo eine Kinderkrankheit aufgefangen hat. Ist der Säugling jedoch gestillt, so werden ihn auch solche Erregerattacken nicht wirklich krank machen, denn durch das Stillen hat ihm die Mutter die Abwehrkräfte dagegen schon weitgehend mitgegeben. Bei Flaschenkindern ist das allerdings nicht der Fall, aber diese kränkeln ohnehin eher wegen der Zusammensetzung ihrer Kunstnahrung.

Was ist in den Impfstoffen drin?

Folgenden Stoffe sind als Mix in fast jedem Impfstoff enthalten:

* Quecksilbersalze,
* Aluminiumhydroxid,
* Formaldehyd,
* Antibiotika,
* Reste der Zuchtzellen von Hühnereiern,
* Hunde- und Affennieren, menschlichen Krebszellen etc. etc.

Das alles, und noch einiges mehr, bekommen Sie direkt eingespritzt!

Wissen Sie, dass der Verkauf quecksilberhaltiger Thermometer verboten ist? Sie könnten brechen, Quecksilber verdamfen oder sonstwie in ihren Körper gelangen. Würden Sie dennoch wissentlich quecksilber-haltige Mittel einnehmen?

Im quecksilberhaltigen Impfstoff nehmen Sie es freiwillig!

Wissen Sie, dass das krebsauslösend Formaldehyd in Möbeln verboten ist?

                                  Im Impfstoff ist es erlaubt!

Impfung bedeutet Körperverletzung mit Krankheitsfolge.

Dies gilt für alle Impfungen. Einen Nutzen für den Geimpften im Sinne eines Schutzes konnte nicht nachgewiesen werden. Auch geimpfte Menschen können erneut erkranken.

Kinder können durch die Mehrfachimpfungen chronisch krank werden (Impfschaden).

Es sind die frisch Geimpften, die eine große Gefahr darstellen. Denn durch sie werden die Krankheiten, gegen die geimpft wurde, verbreitet.

Informieren Sie sich über Impfungen, ihre Risiken und ihr Nutzen. Lassen Sie sich den Beipackzettel der Impfung mit den Nebenwirkungen zeigen.

Beipackzettel

Die Nebenwirkungen der HEXAVAC- Sechsfach-Impfung (Beipackzettel):

* Häufige Schlaflosikeit
* Durchfall und Erbrechen
* weniger häufig Fieber von 40 Grad und höher.
* Druckempfindlichkeit an der Injektionsstelle
* anhaltendes, unstillbares Schreien
* Hautrötungen
* Anschwellen ganzer Gliedmaßen.
* Einzelne Fälle von schrillem Schreien und Fieberkrämpfen.
* Diese Symptome traten gewöhnlich innerhalb 48 Stunden nach der Impfung auf.

Diese Symptome traten gewöhnlich innerhalb 48 Stunden nach der Impfung auf.

Ferner enthält der Impfstoff noch

Aluminiumhydroxid, Trometamol, Medium 199, Dinatriumhydrogenphosphat, Monokaliumphosphat, Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharose, Wasser.

Impfen - Für und Wider

Viele Eltern stellen sich immer wieder die Frage, soll ich mein Kind, meine Kinder impfen lassen und wenn ja, welche Impfungen sind erforderlich und welche nicht? Immer wieder stellt sich die Frage, ob die alljährlich angebotene "Grippeschutzimpfung" durchgeführt werden soll oder nicht. Urlaubsreisende stellen sich immer wieder die Frage, ob die verschiedenen Impfungen, welche angeboten werden, durchgeführt werden sollen.

Ganz sicher in vielen Fällen schwere Fragestellungen. Für viele Betroffene immer wieder eine schwere Entscheidung. Ganz besonders für die Eltern, wenn es um die Kinder geht. Aber wie bei so vielen Dingen, eine pauschale Aussage und Regel gibt es nicht. Sowohl die konsequente Aussage Impfungen ja als auch die konsequente Aussage niemals impfen können so nicht akzeptiert werden und sind nicht richtig.

Immer ist im Einzelfall zu entscheiden. Jeder medizinische Fachmann, ob Arzt oder Heilpraktiker, sollte so neutral wie möglich, objektiv und sachlich über das Für und Wider aufklären, Vor- und Nachteile sehr differenziert darlegen. Die letztendliche Entscheidung kann der Betroffene, können die Betroffenen jeweils nur selbst fällen, wenn sie sich eingehend über alle Fakten informiert haben. Grundsätzlich gilt aber, so wenig Impfungen wie nötig und nur dann in dem Fall eine Impfung durchführen, wenn diese als voraussichtlich unbedingt erforderlich erscheint.

Impfungen bergen durchaus Risiken in sich. Diese nicht nur bezogen auf einen möglichen akuten Impfschaden, sondern auch auf langfristig angelegte Folgeerscheinungen, die sich nicht in akuten Impfschadenerkrankungen zeigen.

Nicht wenige Erkrankungen haben ihre eigentliche Ursache in einer durchgeführten Impfung, auch wenn diese bereits jahrzehntelang zurückliegt. Heilpraktiker, insbesondere mit der Therapierichtung Klassische Homöopathie, kennen diese Fälle zur genüge und können über viele Erfolge in der Krankenbehandlung sprechen, wenn durchgeführte Impfungen als eigentliche Ursache für das Krankheitsgeschehen erkannt werden.

So wichtig im Einzelfall eine Impfung sein kann, so wichtig ist aber auch zu wissen, daß durch die Impfung das natürliche Abwehrsystem des Organismus geschwächt werden kann und damit der Boden für Krankheitsentwicklungen wiederum geebnet wird.

Gerade der Organismus des Kindes auch, welches in seinem Entwicklungsprozeß lernen muß, das natürliche Abwehrsystem aufzubauen und den Organismus gegen Krankheiten zu stärken, kann in seinem Entwicklungsprozeß durch Impfungen gestört werden.

Verständlich ist, daß jeder Mensch verhindern möchte, krank zu werden. Dies führt natürlich sehr leicht dazu, in Impfungen, ohne daß weiter darüber nachgedacht wird, einen persönlichen Segen und Schutz vor Krankheit zu sehen. Dies darf aber nicht dazu führen, auch die Risiken zu sehen und immer und immer wieder im Einzelfall genau abzuwägen, welches der richtige Weg ist.

Es muß die kritische Frage gestellt werden, ob zum Beispiel die alljährlich angebotenen Reihenimpfungen mit der sogenannten Grippeschutzimpfung Sinn und Zweck erfüllen und hier nicht zuviel des Guten, um dies einmal so vorsichtig auszudrücken, getan wird.

Keine Frage, daß für einzelne Personenkreise die "Grippeschutzimpfung" durchaus ihren Sinn hat, wie zum Beispiel ältere besonders krankheitsanfällige, geschwächte sowie besonders herz- und kreislaufbelastete Menschen.

Zum Thema Impfen empfiehlt sich folgende Literatur:
F. und S. Delarue
Impfungen der unglaubliche Irrtum
Verlag Hirthammer
Dr. med. Gerhard Buchwald
Impfen. Das Geschäft mit der Angst
emu-Verlags-GmbH
Ravi Roy und Carola Lage-Roy
Homöopathischer Ratgeber - Impffolgen und ihre Behandlung
Lage & Roy - Verlag
Ravi Roy und Carola Lage-Roy
Homöopathischer Ratgeber - Prophylaxe und Behandlung von Tropenkrankheiten
Reiseübelkeit
Insekten
Schlagenbiß
Sonnenstich
Impfungen - Prophylaxe - Behandlung von tropischen Krankheiten





                                                Leseempfehlung: www.melhorn.de/Impfen